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DIÖZESANES SOMMERLAGER 2014

Diözesanes Sommerlager der KSJ Aachen

Vom 5. bis 19.Juli 2014 fanden sich alle sieben Stadtgruppen der KSJ Aachen und eine zentrale Organisationsstelle (kurz: Zentrale) auf der westfriesischen Insel Ameland ein. Die Stadtgruppen hatten zum einen ihr je eigenes Programm mit Strandbesuchen, Mottotagen und Workshops geplant. Zudem kamen sie für mehrere von der diözesanen Zentrale und den Stadtgruppenleitern gemeinsam organisierten Großveranstaltungen zusammen. Diese wurden in zwei Fachtagungen vor dem Sommerlager mit StadtgruppenleiterInnen und diözesaner Leitung geplant und organisiert. Während der zwei Wochen auf Ameland rief die Zentrale Abgeordnete der verschiedenen StadtgruppenleiterInnen mehrmals zusammen, um den Ablauf des Lagers und die Großveranstaltungen zu koordinieren, aber auch um das Lager zu reflektieren und Verbesserungskonzepte gemeinsam zu entwerfen.

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BEI GROßVERANSTALTUNGEN KAMEN ALLE ZUSAMMEN

Als verschiedene Nationalitäten traten die Stadtgruppen zum Beispiel bei einem Sportfest gegeneinander an, bei dem nicht nur sportliche Fähigkeiten gefragt waren, sondern auch Wettkämpfe in alternativen Sportarten ausgetragen wurden. Wenige Tage später fand der große Kasinoabend statt. In verschiedenen Kasinos konnten die TeilnehmerInnen Spiele aller Art - vom Glücksspiel bis zum alt bekannten Poker - bestreiten, um ihr Startkapital zu vermehren. Einen Tag später ging es dann wieder etwas ruhiger zu: In einer Kirche feierten alle einen gemeinsamen Gottesdienst, für den die geistliche Leitung der KSJ Aachen zu Besuch gekommen war. Diese hatte aber nicht nur den Gottesdienst, sondern auch Programm für die Stadtgruppen der KSJ Aachen im Gepäck. Für drei Tage des Lagers unterstützte die geistliche Leitung spirituelle Tage und Abendprogramme der Stadtgruppen, während die Bildungsreferentinnen mit den Stadtgruppen zum Thema Kooperation und kreative Förderung mit Hilfe von verschiedenen Methoden, Improvisationstheater- und Actionpaintingworkshops arbeiteten. Zur Halbzeit des Lagers konnten die Stadtgruppen je zwei Vertreter ihrer Kinder und Jugendlichen zu einem Kinder- und Jugendparlament der Zentrale schicken. Die Stadtgruppen reflektierten zuvor in der Gruppe den Verlauf des Lagers und sandten dann Abgeordnete, um ihre Meinung der Zentrale mitzuteilen und gemeinsam Anträge zur Verbesserung zu stellen. In der zweiten Lagerhälfte begaben sich die TeilnehmerInnen während des großen Planspiels in einen "Kampf gegen Kannibalen", und dann rückte der Abschied näher: Zum Abschluss feierten alle gemeinsam das Ende eines ereignisreichen und tollen Lagers, bevor jede Stadtgruppe mit dem Bus wieder in ihre Heimat startete.

DAS BLEIBT:

Als Erinnerung an das DSL 2014 bleibt manch einem - neben Eindrücken und Erlebnissen - vielleicht auch noch eine Ausgabe des „Inselboten“, der Lagerzeitschrift, die von allen Stadtgruppen gemeinsam mit Artikeln und Grüßen gefüllt und von der Zentrale erstellt und rechtzeitig zum Frühstück verteilt wurde. Unser Fazit: Die KSJ Aachen blickt zurück auf ein erlebnisreiches Sommerlager, an dem alle Stadtgruppen mit geplant und teilgenommen haben. Die partizipative und kooperative Planung mit Stadtgruppen und diözesaner Leitung vor und auf dem Lager war ein Erfolg und zukunftsweisend für weitere diözesane Projekte.

HERAUSGEGEBEN VON

Autor/in:
Hannah Schulte
Verband/Institution:
KSJ Aachen
Homepage:
http://www.ksj-aachen.de
Datum/Zeitraum:
05.07.2014 - 19.07.2014

IMPRESSIONEN

Diözesanes Sommerlager der KSJ Aachen